[Intro] [Verse] Graue Fassaden, Skyline brennt Ein Echo der Stadt, das nie endet Im Labyrinth der Neonlichter Verliere ich mich, finde mich wieder Ein Puls aus Stahl, ein kalter Hauch Der Rhythmus zieht mich, immerzu auch [Pre-Chorus] Jedes Signal ein neuer Stopp Jede Erinnerung ein tiefer Tropf Die Wahl so nah, doch fern zugleich Zwischen dem Nichts und dem großen Reich [Chorus] Zwischen den Signalen, wo die Welt stillsteht Ein Schrei nach dir, der durch die Nacht weht Soll ich verschwinden im digitalen Meer? Oder deine Hand greifen, dich endlich begehr' [Verse] Gesichter flackern auf dem Screen Verlorene Seelen, ein trauriger Screen Die Luft vibriert, ein leises Summen Maschinen tanzen, die Nächte verstummen Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn Im Grau der Nacht, neu geboren [Pre-Chorus] Jedes Signal ein neuer Stopp Jede Erinnerung ein tiefer Tropf Die Wahl so nah, doch fern zugleich Zwischen dem Nichts und dem großen Reich [Chorus] Zwischen den Signalen, wo die Welt stillsteht Ein Schrei nach dir, der durch die Nacht weht Soll ich verschwinden im digitalen Meer? Oder deine Hand greifen, dich endlich begehr' [Bridge] Die Zeit verlangsamt sich, ein tiefer Ton Dein Name hallt wider, mein einziger Lohn Die Stadt wird leise, nur dein Puls zählt Eine Entscheidung, die mein Herz wählt [Chorus] Zwischen den Signalen, wo die Welt stillsteht Ein Schrei nach dir, der durch die Nacht weht Soll ich verschwinden im digitalen Meer? Oder deine Hand greifen, dich endlich begehr' [Post-Chorus] Deine Hand greifen Nicht mehr schweifen Im digitalen Meer Dich endlich begehr' [Outro]